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Fotos: Alexander Mengel

Das Henneberger Land im Blick

Artikel von Michelle Fiedler am 18.06.2018

Die eindrucksvolle Stammburg der Grafen war einst Sperrgebiet

Zwar sind Name und Wappen von einem weiblichen gackernden Federvieh inspiriert, die Herrscher und bedeutenden Persönlichkeiten des einst riesigen Henneberger Landes waren allerdings durchgängig männliche Vertreter. Der Herrschaftsbereich der stolzen Grafen von Henneberg erstreckte sich in der Glanzzeit vom Main bis zum Kamm des Thüringer Waldes und von dort bis zu den Höhen der Rhön. Im Thüringer Teil der Rhön kann man noch heute die einstige Stammburg der Grafen bestaunen.

Allerdings litt die Anlage wie viele vergleichbare Bauten und wurde zur Ruine. Besucht man Henneberg, etwa 10 Kilometer von Meiningen entfernt, wird klar, dass die Ruine ein eindrucksvoller Zeuge vergangener Zeiten ist. So trifft die Zeile eines der Burg gewidmeten Liedes nach wie vor zu: „… doch niemand ohne Achtung an dir vorübergehen kann.“ Von der Hauptstraße des südthüringischen Ortes aus führt ein knapp ein Kilometer langer Fußweg hinauf zu einer der größten Feudalburgen Thüringens. Auf einem 527 Meter hohen Muschelkalkberg erbaut, wird jeder Besucher mit einem phänomenalen Rundumblick belohnt: Kreuzberg, Heidelstein, Hohe Geba, Thüringer Wald, Meiningen, Bauerbach und Grabfeld sind hier praktisch direkte Nachbarn.

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