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Fotos: Alexander Mengel

Mit buntem Schmuck ins Tal

Artikel von Sabine Kohl am 31.08.2017

Ein Besuch auf dem Viehabtrieb in Simmershausen

Simmershausen, ein knapp 600 Einwohner zählendes Örtchen im Dreiländereck zwischen Hessen, Thüringen und Bayern, wächst alle zwei Jahre auf das mehr als Zehnfache seiner Größe an. Von nah und fern strömen dann Tausende Besucher in den Ort, um dabei zu sein, wenn das Vieh von den Sommerweiden in den Stall getrieben wird.



Was im Allgäu nahe der Alpen in vielen Orten zum festen Brauchtum gehört, hat in Hessen Seltenheitswert: Nach einem langen Sommer auf der Alm werden Kühe, Rinder und Kälber ins Tal getrieben, um den Winter im warmen Stall zu verbringen. Verlief der Sommer ohne Unfälle und ist kein Tier gestorben, wird das gefeiert. Mit buntem Kopfschmuck und großen Glocken um den Hals ziehen die Tiere ins Tal. Dort werden sie von ihren dankbaren Besitzern in Empfang genommen.

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